Der lustigste Physiker Deutschlands
Vince Ebert: Denken lohnt sich.
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Auch Sie haben Spaß an physikalischen Experimenten? Sie bringen Trockeneis zum Schmelzen und überprüfen, ob man darin schwimmen kann, ohne nass zu werden? Sie führen Brennglasversuche mit heimischen Käfern durch und verfeinern Ihr Käsefondue mit einem Schuss bromsaurem Radiumcarbonat? Berichten Sie mir in meinem Gästebuch über Ihre aufregendsten Erlebnisse...

30.07.2010 von Jürgen
 
Hallo Vince, schön wieder von dir auf der achse zu lesen - eine Bereicherung für jeden Freidenker! Ich freue mich schon auf deine nächste Tour, die ich sicher wieder besuchen werde. Eine negative Kritik möchte ich allerdings auch los werden. Ich habe mir am vergangenen Sonntag die Sendung „Der dritte Bildungsweg“ angesehen. Diese typische linksgedrillte Mainstreamkomik mit der üblichen Kritik gefällt mir ganz und gar nicht. Ich habs nicht bis zum Ende geschafft. Dir weiterhin viel Erfolg, lass dich mal öfter im Westen der Republik sehen! Gruß, Jürgen
25.07.2010 von Uwe
 
Noch ein Hinweis zu Deinen Metronomen: So einen Effekt gab es zuerst auch auf der Milleniumsbrücke in London. Die Brücke hatte schon zu Anfang die Tendenz hin-und herzuschwanken. Man hat aber ausgerechnet, dass das nicht passieren wird, weil Menschenmassen nicht von selber im Gleichschritt marschieren, und praktisch nichts passieren kann. ABER es ist genau so passiert: Die Menschen haben ihre Schritte den Schwingungen angepasst, und so diese rückgekoppelt. Man musste allerdings erst Massenversuche anstellen, um dahinter zu kommen. Erst nachdem aktive Dämpfer eingebaut wurden, ist die Brücke wieder freigegeben worden.
18.07.2010 von Trüffelschwein
 
Lieber Herr Vince Ebert, Ach gut, komm. Also, es ist folgendermaßen: Gäbe es Sie nicht, bzw. Ihre Darbietungen und diversen Schriften, es gäbe eine nicht zu schließende weitere unschöne Lücke in der Welt. Besonders in Deutschland. Außerdem klaffte dann eben diese Lücke auch in meinem Bücherregal......was ich ebenfalls bedauern würde. Bitte richten Sie Ihren Eltern aus, daß es eine ausgezeichnete Idee war, damals n i c h t ins Kino zu gehen. Nicht aus zu denken. Bleiben Sie gesund und munter, Freundlichst, und ebensolche Grüße Trüffelschwein 13+4 ist: siebzeeeeeeeeeeehn! (Glück gehabt. Das war knapp)
07.06.2010 von Jeremy
 
Hallo Herr Ebert! Habe heute (mal wieder) ihr Buch gelesen, bekomme davon schlichtweg nicht genug. Eine Frage hätte ich aber dennoch:Auf S. 200 wird die Ejakulationsgeschwindigkeit des Mannes errechnet. Die Rechnung an sich ist ja noch einleuchtend, aber wodurch sind z.B. g und t bestimmt? Sind das physikalische Konstanten? Danke, dass sie den Menschen die Schönheit der Naturwissenschaften nahebringen (und das tun sie wirklich). Sie würden sich bestimmt gut mit meiner alten Bio - LK -Lehrerin verstehen, die hatte denselben Humor. Wie sie sich vorstellen können waren dies die schönsten Schulstunden meines Lebens. Falls sie Rohmaterial anderer (geplanter) Veröffentlichungen freigeben können, würde ich mich sehr freuen, wenn sie mir davon eine Kostprobe per Email schicken könnten, denn die Zeit bis zu einem neuen Buch von ihnen scheint mir noch ziemlich lang ;) MfG

Hallo Jeremy, „g“ ist die Erdbeschleunigung von 9,81 m/s2 (das ist eine physikalische Konstante) „t“ ist die Zeit, aber die benötigt man zur Ermittlung der Geschwindigkeit nicht. Man benötigt lediglich die maximal zurückgelegte Wegstrecke h(max), die man allerdings im Selbstversuch messen muss...
Viele Grüße, Vince
27.05.2010 von Susanne S. aus S.
 
Hallo Herr Ebert, ihre Schauplätze sind international, kreisen aber doch immer wieder gerne um Orte meiner frühen und auch späteren Jugend- der Taunus, Sachsenhausen, das Nordend- aber nun muss ich auch noch von einer der prägensten Adressen meiner Kindheit lesen: der Taunussparkasse in Oberursel. Ich sage nur: Weltspartag!! Können dies alles Zufälle sein oder doch eventuell Koinzidenzien? Oder sogar Konvergenzen? Herzlichste heimatbeschwingte Grüße von Susanne S. aus inwischen S. statt O.
24.05.2010 von Andreas Matthiae
 
Sehr geehrter Herr Ebert, meinen herzlichen Glückwunsch ! Jede Sentenz ein Donnerschlag, wissenschaftlich untermauert, liebevoll entschärft, sympathisch selbstironisch, gleichwohl - ernsthaft. 'Denken lohnt sich' habe ich mit großem Genuss genossen. Und weil Sie so viele heimliche, unbequeme Wahrheiten schonungslos benennen, kann ich mir lebendig vorstellen, eigentlich wünschen, dass Sie bei Gelegenheit die Ursachen für die hohen Quoten an Studienabbrechern in den Fachbereichen Physik, Elektrotechnik, Mathematik, Informatik aufdecken. Ernst genug wäre das Thema, angesichts der Interesselosigkeit der Hochschulen sicher auch ulkig. Liebe Grüße A.Matthiae (Physiklehrer)
22.05.2010 von isschoen
 
dieser denktest ist sehr originell, aber beim ergebnis kam nicht meine vorstellung von mir, also von meinem denktyp raus... schreiben Sie noch ein Buch, herr Ebert? PS: kommen Sie auch mal nach Dresden?
17.05.2010 von Helga Schedl
 
Hallo Herr Ebert, nachdem ich mal im Fernsehen auf Sie aufmerksam geworden bin, lese ich Ihr Buch "DENKEN SIE SELBST!" und finde es ganz toll. Nun habe ich aber versucht, die Extremwertaufgabe von Seite103 nachzuvollziehen - es ist mir nicht gelungen. Bin ich zu doof?? Viele Grüße Helga Schedl
03.05.2010 von Ve
 
Sehr geehrter Herr Ebert... Ich guck grad Ihr Programm und lenk mich so von meiner Magisterarbeit ab....gut zu wissen, dass es eine Zukunft auch fuer unsereins gibt. ;-) Denken lohnt sich bestimmt, aber verklausuliert dies zu Papier zu bringen, da klare Aussagen unwissenschaftlich sind....na ja........ MfG
25.04.2010 von Lisa
 
Hallo Herr Ebert, der gestrige Abend in der Alten Oper war schlichtweg genial! Ich wurde vorher schon von Ihrem Hörbuch zum Physikstudium angeregt, aber das Erlebnis gestern lässt mir gar keine andere Wahl mehr ;). Die Termine für die nächste Tour sind schon vorgemerkt. Herzlichst, Lisa
14.04.2010 von Hans Niemeyer
 
Hallo Herr Ebert, ich habe diverse Bücher um den Themenbereich Humor gelesen, auch die vom Kollegen Hirschhausen, die ich sehr gut finde. Aber Ihr Buch - Denken Sie selbst - übertrifft alles. 1 Sternchen setzen - mehr kann ich dazu nicht sagen. weiter so - wenn kommt Ihr nächstes Buch - schon bestellt. mfg Hans Niemeyer
11.04.2010 von Frank Schlaefenorf
 
Ich habe mir den Beitrag "Wissenshappen-Eis" angeschaut und möchte dem Inhalt teilweise widersprechen. Natürlich erzeugt die Reibung zwischen Kufe und Eisoberfläche Wärme und natürlich gleitet ein heißes Bügeleisen besser auf der Eisoberfläche als ein kühles, ABER Wasser hat eine sehr hohe Wärmekapazität, die von Eis ist noch etwas höher, ausserdem muss zur Verflüssigung noch die Schmelzwärme aufgebracht werden, dazu reicht meiner Meinung nach die Reibungswärme allein nicht aus, zumal die Reibung auf Stahl sehr gering ist. Das "fast" reibungsfreie Gleiten steht ja auch im Widerspruch zur Aussage, dass die Wärme durch Reibung erzeugt wird. Viel wesentlicher ist aus meiner Sicht der dünne Wasserfilm an der Oberfläche (bei -7°C ca 70nm), der durch die Absenkung des Schmelzpunktes des Eises durch den hohen Druck der Stahlkufe noch vergrößert wird.
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